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Mit gesunder Ernährung Durchfall vorbeugen

Title

Tipps zur
Ernährung &
Rezepte

Summary

Eine funktionierende Verdauung ist für viele selbstverständlich – aber nur so lange, bis sie aus dem Takt gerät. So offensichtlich es auch erscheinen mag: Was und wie Sie essen, hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit Ihres Verdauungssystems.

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Inhaltsverzeichnis

· Lebensmittel, die Durchfall auslösen
· Vertragen Sie Ballaststoffe?
· Vorbeugung: Problematische Nahrungsmittel vermeiden
· Haben Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?
· Tipps, wie Sie essen sollten
· Gesunde und leckere Rezepte

Lebensmittel, die Durchfall auslösen

So individuell wie Ihr Geschmack bei der Wahl des Essens ist, so individuell arbeitet auch Ihr Verdauungssystem. Man kann nicht pauschal sagen, wann eine Verdauung „normal“ ist, oder auf welche Essgewohnheiten oder Lebensmittel der Körper besonders reagiert. Was bei dem einen akuten Durchfall auslöst, vertragen andere problemlos.

Einige Lebensmittel und Getränke sind allerdings dafür bekannt, besonders häufig Durchfall zu verursachen, da sie das Verdauungssystem belasten:

  • Scharfes und stark gewürztes Essen
    Wenn wir scharf oder stark gewürzt essen, werden die Nervenenden gereizt und senden ein Schmerzsignal an unser Gehirn. Verantwortlich dafür ist meist Capsaicin, der Inhaltsstoff, dem zum Beispiel Chilis ihre Schärfe verdanken. Empfängt das Gehirn das Schmerzsignal, werden vom Körper schmerzlindernde Endorphine, auch als Glückshormone bekannt, ausgeschüttet. Ein scharfes Chili con Carne oder Penne all‘ Arrabiata vom Italiener um die Ecke können also durchaus glücklich machen – doch das gilt nicht für jeden. Ein empfindliches Verdauungssystem wird durch scharfes oder stark gewürztes Essen zusätzlich gereizt und reagiert mit unangenehmen Bauchschmerzen oder akutem Durchfall.
  • Fettige Speisen
    ​Spaghetti Bolognese, Schnitzel, Pizza: Das sind aktuell die liebsten Essen der Deutschen. Was sie alle gemeinsamen haben: Sie enthalten viel Fett, das unserem Verdauungssystem zu schaffen machen kann. Eine gesteigerte Menge an Fettsäuren wird im Verdauungstrakt zu Darmgasen verarbeitet, dadurch können Blähungen entstehen. Außerdem wird die Intensität der natürlichen Darmbewegung bei der Verdauung und Verwertung der Nahrung gesteigert, was zu akutem Durchfall führen kann.
     
  • ​Fructose
    In Obst steckt viel Fructose, auch als Fruchtzucker bekannt. Er ist etwa 20 Prozent süßer als normaler Haushaltszucker und wird daher auch häufig in Softdrinks oder Süßigkeiten verwendet. Der übermäßige Verzehr von Lebensmitteln und Getränken, die Fruchtzucker enthalten, kann für unsere Verdauung belastend sein und zu Symptomen wie Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen führen. Unser Verdauungssystem kann nämlich nur eine begrenzte Menge Fructose abbauen. Etwa 35 Gramm Fructose pro Stunde sind in Ordnung – das sind ganze sechs Äpfel. Kritisch wird es, wenn Sie zusätzlich viele Süßigkeiten essen oder Softdrinks trinken. Ein halber Liter Cola alleine enthält über 26 Gramm Fructose. Tipp: Essen oder trinken Sie fructosehaltige Lebensmittel oder Getränke zu einer Mahlzeit. Eiweiß und Fett bewirken eine langsamere Aufnahme des Fruchtzuckers im Körper, womit dem Verdauungssystem die Arbeit erleichtert wird. Fructose wird auf Lebensmittelverpackungen entweder als Fructose oder Fruchtzucker ausgewiesen, manchmal aber auch gar nicht, da keine Kennzeichnungspflicht besteht.
     
  • ​Sorbit
    Als zuckerfrei gekennzeichnete Getränke und Lebensmittel enthalten meist den Zuckeraustauschstoff Sorbit. Er hat weniger Kalorien und ist nur etwa halb so süß wie Haushaltszucker – daher wird er häufig in Light- oder Diät-Produkten wie Cola oder zuckerfreien Süßigkeiten verwendet. Sorbit kommt eigentlich ganz natürlich im Körper vor, nämlich bei der Umwandlung von Glukose in Fructose. Zwar enthalten auch einige natürliche Lebensmittel Sorbit, zum Beispiel Birnen oder Pflaumen, doch meist wird der Stoff von der Industrie künstlich zugesetzt. Auch in Lebensmitteln, in denen man es nicht vermutet, zum Beispiel in Senf oder Kaugummis, ist Sorbit enthalten. Viele, die eine Fructoseunverträglichkeit haben, reagieren auch auf Sorbit empfindlich. Es kann aber auch sein, dass Sie nur eins der Süßungsmittel nicht vertragen. Schon ab etwa 5 Gramm Sorbit pro Tag klagen viele Betroffene über Beschwerden wie Blähungen oder Bauchschmerzen. Ab einer Menge von etwa 20 Gramm pro Tag kann auch akuter Durchfall auftreten. Das liegt daran, dass der Dünndarm Sorbit nur unvollständig und gleichzeitig langsam aufnehmen kann. Dadurch wandert das Sorbit mit dem Nahrungsbrei weiter in den Dickdarm, wo es Flüssigkeit aus den Darmzellen zieht und den Stuhl flüssiger macht. 

Achten Sie daher beim Einkauf auf die Inhaltsstoffe der Lebensmittel, besonders bei Produkten, die als „zuckerfrei“ gekennzeichnet sind. In der Zutatenliste ist Sorbit mit der Nummer E420 gekennzeichnet.

  • Milchprodukte
    Milch, Käse, Sahne oder andere Milchprodukte sind dafür bekannt, dass sie Durchfall auslösen können. Sie enthalten Laktose (Milchzucker), den viele Menschen nicht vertragen. Normalerweise wird durch die Schleimhautzellen im Dünndarm das Enzym Laktase gebildet, das den Milchzucker aufspaltet und eine reibungslose Verdauung ermöglicht. Reagiert der Körper allerdings negativ auf Laktose, liegt eine sogenannte Laktoseintoleranz vor. Die Dünndarmzellen produzieren dann weniger oder gar keine Laktase und der Milchzucker landet unverdaut im Dickdarm. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Milchprodukte nicht gut vertragen, gehören Sie zur Mehrheit: Ganze 75 Prozent der Erwachsenen weltweit sind laktoseintolerant. Wissen Sie, wie diese hohe Zahl zustande kommt? Asiaten vertragen keine Laktose, da ihnen das Laktose spaltende Enzym fehlt. Da sie knapp 60% der Weltbevölkerung ausmachen, ist auch die Zahl der Laktoseintoleranten so hoch. Da dies so weit verbreitet ist, können Sie heute nahezu jedes Milchprodukt in einer laktosefreien Variante im Supermarkt kaufen.
     
  • Alkohol
    Jeder weiß, dass ein übermäßiger Konsum von alkoholischen Getränken dem gesamten Körper schadet. Aber wussten Sie auch, dass Alkohol häufig Durchfall auslöst? Das liegt daran, dass der Alkohol die Aufnahme von Flüssigkeit und Natrium in den Körper im Dünndarm hemmt. Die Folge: der Stuhl wird flüssiger und es kommt zu akutem Durchfall. Getränke mit einem Alkoholgehalt unter 10 Prozent, wie zum Beispiel Bier, fördern außerdem die Produktion von Magensäure. Das kann zusätzlich zu Übelkeit und Sodbrennen führen.
     
  • Koffeinhaltige Getränke
    Koffein gilt als Wachmacher, da es die Nervenzellen anregt – eine sogenannte Psychostimulans. Doch es stimuliert auch die Darmpassage und kann bei übermäßigem Konsum abführend wirken. Koffein kommt klassischerweise in Kaffee vor, aber auch in Cola, Tee und Energy Drinks. Wenn Sie auf den typischen Kaffeegeschmack nicht verzichten wollen, sind entkoffeinierte Getränke eine gute Alternative. Auch Cola ohne Koffein ist mittlerweile überall erhältlich.

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Vertragen Sie Ballaststoffe?

Ballaststoffe werden häufig im Zusammenhang mit Verstopfung genannt, dabei können sie auch akuten Durchfall auslösen. Sprechen wir von Ballaststoffen, müssen wir unterscheiden: Es gibt lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Lösliche Ballaststoffe kommen hauptsächlich in Obst und Gemüse vor, zum Beispiel in den meisten Zitrusfrüchten. Sie nehmen Wasser auf und werden von den Darmbakterien weitestgehend abgebaut – das kann die Verdauung positiv beeinflussen.

Unlösliche Ballaststoffe sind zum Beispiel in Getreide und Hülsenfrüchten enthalten. Im Gegensatz zu den löslichen Ballaststoffen fördern sie die Darmbewegung und werden im Darm nur teilweise abgebaut. Das kann zu akutem Durchfall führen. In den meisten ballaststoffhaltigen Lebensmitteln ist der Anteil der löslichen und unlöslichen Ballaststoffe ungefähr im Gleichgewicht.

Aber einige Lebensmittel enthalten besonders viele unlösliche Ballaststoffe und können daher auch eher zu akutem Durchfall führen:

  • Weizenspeisekleie (ca. 46g unlösliche Ballaststoffe / 100g)
  • Roggen und Weizenknäckebrot (ca. 10g unlösliche Ballaststoffe / 100g)
  • Getrocknete Feigen (ca. 8g unlösliche Ballaststoffe / 100g)
  • Dinkel, Grünkern und Gerste (ca. 7g unlösliche Ballaststoffe / 100g)
  • Kokosnüsse und Mandeln (ca. 6,5g unlösliche Ballaststoffe / 100g)

Es ist trotzdem wichtig, dass Sie beide Arten von Ballaststoffen zu sich nehmen – achten Sie dabei aber auf das richtige Gleichgewicht und die richtige Menge.

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Vorbeugung: Problematische Nahrungsmittel vermeiden

Wenn Sie glauben, dass Ihr Durchfall durch ein bestimmtes Nahrungsmittel verursacht wurde, ist es ratsam, ein Tagebuch darüber zu führen, was Sie täglich essen und wann Ihre Symptome auftreten, um der Sache auf den Grund zu gehen und dem Durchfall vorzubeugen.

Tipp: Führen Sie ein Ernährungstagebuch

  • Schreiben Sie alles genau auf, was Sie wann essen und trinken.
  • Halten Sie auch fest, wie gestresst Sie an den einzelnen Tagen sind. Sie werden über die Auswirkung von Stress erstaunt sein.
  • Stellen Sie Zusammenhänge zwischen den Produkten her und überlegen Sie, welche Zutaten in allen Produkten enthalten sind. Ein Beispiel: Nudeln und Sandwiches enthalten Weizen.

Nehmen Sie Problemspeisen unter die Lupe

Womöglich haben Sie herausgefunden, dass Nudeln mit Tomatensoße bei Ihnen Durchfall verursachen. Sie wissen deshalb aber noch nicht, welche Zutat der Übeltäter ist. Um dies herauszufinden, können Sie Nudeln ohne Tomatensoße und andersherum essen. Das Gleiche gilt für alle anderen Gerichte.

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Haben Sie eine Nahrungsmittelunverträglichkeit?

Die häufigsten Unverträglichkeiten bestehen gegen folgende Nahrungsmittel:

  • Gluten – ein Protein, das in vielen Getreidearten wie Weizen, Gerste und Hafer enthalten ist
  • Laktose – ein Zucker, der in Milch und Milchprodukten vorkommt

Es muss aber nicht sein, dass bei Ihnen eine Unverträglichkeit besteht – behalten Sie diese Nahrungsmittel einfach im Hinterkopf.
Wenn Sie glauben, dass Sie eine Lebensmittelunverträglichkeit in Form einer Allergie oder Intoleranz haben, sollten Sie sich zur Abklärung an Ihren Arzt wenden.

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Tipps, wie Sie essen sollten

Verdauungsprobleme werden nicht nur dadurch verursacht, was Sie essen, sondern auch wie Sie essen.
Wir haben einige Tipps für Sie, die Sie beim Essen beachten sollten:

  • Langsam essen.
    Erst nach 20 Minuten signalisiert Ihr Magen Ihrem Gehirn, dass er genug hat. Daher essen Sie wahrscheinlich weniger, wenn Sie langsamer essen – und Ihr Körper muss weniger verdauen.
     
  • Gut kauen.
    Wer sein Essen schnell herunterschlingt, schluckt mehr Luft, die zu unangenehmen Blähungen und einer verzögerten Verdauung führen kann. Nehmen Sie sich lieber ausreichend Zeit für Ihre Mahlzeiten und kauen Sie gründlich.
     
  • Kleinere Mahlzeiten essen.
    Kleinere, leichtere Mahlzeiten kann Ihr Körper einfacher verdauen als große und schwere. Versuchen Sie deshalb, kleinere Portionen und dafür öfter zu essen. Wenn Sie zwischendurch Hunger bekommen, greifen Sie möglichst auf gesunde Snacks wie zum Beispiel Obst zurück.
     
  • Kein spätes Essen.
    Wenn Sie schlafen, arbeitet Ihr Verdauungssystem am langsamsten. Daher sollten Sie versuchen, Ihre letzte Mahlzeit am Tag spätestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen zu sich zu nehmen. Das kann Ihnen auch helfen, besser und ruhiger zu schlafen.

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Gesunde und leckere Rezepte

· Bananen-Beeren-Smoothie
· Beeren-Apfel-Drink
· Beeren-Limetten-Shake
· Ingwertee gesüßt mit Ahornsirup
· Einfache Gemüse-Nudel-Suppe
· Spargel-Carpaccio mit Putenbrust
· Fischfilet mit Kräutern und Zitronenkartoffeln
· Saiblingfilet mit Gemüsegarnitur
· Couscous Salat mit Tomaten-Mozzarella
· Fitmacher Sandwich

Wenn Sie auf eine verdauungsfreundliche Ernährung achten, heißt das aber nicht, dass Sie nicht mehr genießen können. Wir haben für Sie einige leckere Rezepte zusammengestellt, die nicht nur gut schmecken, sondern auch gesund sind und Ihrer Verdauung etwas Gutes tun.

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Bananen-Beeren-Smoothie

Zutaten für 1 Portion

  • 1 kleine Banane
  • Etwas Zitronensaft
  • 1 Orange
  • 175 g Himbeeren (tiefgefroren oder frisch) Holzspieß

Zubereitung:
3 Scheiben der Banane mit Schale abschneiden und mit Zitrone beträufeln.
Den Rest der Banane schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Orange auspressen und 100ml Saft abmessen. 4 der frischen oder aufgetauten Himbeere zur Seite legen, den Rest mit den Bananenstücken und dem Orangensaft pürieren. Den Smoothie in ein Glas geben. Die Himbeeren und Bananenscheiben auf den Holzspieß stecken und als Dekoration in das Glas stellen.

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Beeren-Apfel-Drink

Zutaten für 1 Portion (200ml):

  • 80 tiefgefrorene Beeren (z.B. Heidelbeeren oder Beerenmischung)
  • 150 ml Apfelsaft
  • Saft von ½ Zitrone
  • 1 EL Zucker
  • Apfel und Melissenblatt als Garnitur

Zubereitung:
2-3 Beeren zur Seite legen. Apfelsaft, Beeren, Zitronensaft und Zucker mit dem Mixer oder Pürierstab fein mixen. Fertigen Drink in ein Glas geben und mit Beeren, Apfelscheibe und Melisse dekorieren.

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Beeren-Limetten-Shake

Zutaten für 4 Portionen:

  • 100 g Heidelbeeren
  • 50 g schwarze Johannisbeeren
  • 400 ml Sojamilch
  • 1 Prise Zimt
  • 1 St unbehandelte Limette (Schale, Saft)
  • 2 EL Honig
  • etwas frische Zitronenmelisse

Zubereitung:
Beeren unter klarem Wasser abspülen, verlesen und auf einem Tuch abtropfen lassen. Kalte Sojamilch, Limettensaft, Honig und Zimt mit den Früchten mischen. Mit dem Mixer oder Pürierstab pürieren und Shake in 2 Gläser umfüllen. Melisse abspülen und trocken schütteln. Anschließend Blätter von den Stielen zupfen und den Shake mit Blättern und Limettenschale dekorieren.

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Ingwertee gesüßt mit Ahornsirup

Zutaten für 1 Liter:

  • 1 Knolle Ingwer, in schmale Scheiben geschnitten
  • 3 EL Ahornsirup
  • Pfeffer, schwarzer, nach Geschmack
  • 1 Liter Wasser, kochendes

Zubereitung:
Ingwerscheiben in eine große Kanne geben und mit kochendem Wasser übergießen, ca. 5-10 Minuten ziehen lassen. Den Ahornsirup dazugeben und nach Geschmack mit schwarzem Pfeffer würzen.

Achtung: Der Ingwer verbleibt in der Kanne.

Tipp: Alternativ zum Pfeffer, kann auch eine Zimtstange zum Ingwer gegeben werden.

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Einfache Gemüse-Nudel-Suppe

Zutaten für 4 Portionen:

  • 1,5 l Gemüsebouillon (selbstgemacht oder Brühwürfel)
  • 100 g Nudeln
  • 2 kleine Karotten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Paprikaschote, gelb
  • 1 Zucchini
  • 4 Tomaten

Salz und Pfeffer zum Abschmecken etwas Petersilie, fein gehackt etwas Öl, zum Dünsten

Zubereitung:
Das Öl in einem größeren Topf erhitzen. Zwiebel schälen, klein schneiden und im heißen Öl wenige Minuten lang dünsten. Gemüsebrühe hinzugießen und aufkochen lassen.

In der Zwischenzeit Zucchini waschen,  Karotten schälen, und beides in dünne Scheiben schneiden. Paprika waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Tomaten waschen, Stiele entfernen und grob hacken.

Möhrenscheiben zur köchelnden Brühe geben und ca. 3 Minuten  vorkochen, dann Zucchini und Nudeln hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze ca. 8-10 Minuten bissfest kochen. Nach ca. 5 Minuten die Paprika- und Tomatenwürfel hinein geben und mit Gewürzen abschmecken. Suppe anrichten und mit fein gehackter Petersilie garnieren.

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Spargel-Carpaccio mit Putenbrust

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 g Putenbrust Aufschnitt
  • 150 g Grüner Spargel
  • 150 g Weißer Spargel
  • 50 g Cocktailtomaten
  • 30 g Rucolasalat, gezupft
  • 20 g Süsser Senf
  • 1 TL rote Pfefferkörner
  • 50 ml Olivenöl
  • 1 Zweig Kerbel
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle
  • Saft von einer kleinen Zitrone

Zubereitung:
Spargel schälen und holzige Enden abschneiden. Spargelstangen in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Im Anschluss kalt abspülen und für 30 Minuten in das Tiefkühlfach legen. Leicht gefrorene Spargel in dünnen Streifen (wie bei einem Carpaccio) schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Auch den Putenbrust-Aufschnitt in dünne Streifen schneiden und zu dem Spargel geben. Zuletzt die Tomaten waschen und vierteln und ebenfalls dazu geben. Mit dem Zitronensaft und Olivenöl marinieren und einigen Pfefferkörnern und Kerbel dekorieren.

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Fischfilet mit Kräutern und Zitronenkartoffeln

Zutaten für 2 Portionen:

  • 400 g Kartoffeln
  • 3 TL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzeh
  • 1-2 Zweig/e Rosmarin
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zitronen, unbehandelt, Saft und Schale, abgerieben
  • Salz und Pfeffer, frisch gemahlen
  • 400 g Fischfilets (zum Beispiel Viktoriabarsch)
  • 1/2 Bund Petersilie, glatte

Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, in 2 TL heißem Olivenöl anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Knoblauch in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Rosmarin zu den Kartoffeln geben und kurz mit durch schwenken. Brühe mit dem Zitronensaft mischen und dazugeben. Das Ganze abgedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen (ggf. noch etwas Brühe nachfüllen).

Fischfilets waschen, trocknen und in 2 Portionen teilen und würzen. Im restlichen Öl ca. 5-7 Minuten braten. Die Petersilie hacken und mit der Zitronenschale vermischen. Den Fisch mit der Mischung bestreuen und zusammen mit den Kartoffeln anrichten.

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Saiblingfilet mit Gemüsegarnitur

Zutaten für 4 Portionen:

  • 800 g Saiblingfilet
  • 2 Tomaten
  • 1 kleine Zucchini
  • 200 g Champignons
  • 1/2 kleiner Staudensellerie
  • Meersalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 1 EL Walnussöl
  • Petersilie

Zubereitung:
Beginnen Sie damit das Gemüse zu waschen. Schneiden Sie Zucchini und Champignons in ca. 0,5cm dicke Scheiben, den Staudensellerie in 1-2cm lange Stücke und achteln Sie die Tomaten. Anschließend die Petersilie waschen und grob hacken. Mischen Sie Gemüse und Petersilie in einer Schüssel und würzen Sie es mit grobem Pfeffer aus der Mühle und Meersalz. Bereiten Sie 4 Stücke Alufolie von 30x50cm vor und bestreichen Sie diese mit Wallnussöl. Legen Sie ein Saiblingfilet auf jedes Stück und würzen Sie den Fisch. Geben Sie auf die Filets je ein Viertel der Gemüsestücke und wickeln Sie alles fest in die Alufolie ein. Die Päckchen nun für ca. 15-20 Minuten bei moderater Hitze auf den Grill geben.

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Couscous Salat mit Tomaten-Mozzarella

Zutaten für 1 Portion:

  • 80 g Couscous
  • 50 g tiefgefrorene Erbsen
  • 1 TL Pinienkerne
  • 1 Schalotte
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Rapsöl
  • 1 EL Zitronen-Essig
  • 1 Prise Zucker
  • Schwarzer Pfeffer
  • 1 Stiel Minze
  • 150 g Cocktailtomaten
  • 50 g Mozzarella
  • Salz

Zubereitung:
100 ml Salzwasser zum Kochen bringen. Couscous einrühren und kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen abkühlen lassen. Zwischendurch mit einer Gabel auflockern.

Erbsen ca. 3 Minuten in kochendem Salzwasser garen. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. Die Pinienkerne in einer Pfanne goldbraun anrösten. Regelmäßig mit einem Pfannenwender wenden, damit die Kerne nicht  verbrennen. Schalotte schälen und fein würfeln. Minze waschen, trocknen und in feine Streifen schneiden. Gemüsebrühe, Öl und Essig verrühren, Schalotte und Minze untermischen. Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Cocktailtomaten waschen und halbieren und mit dem Couscous und den Erbsen mischen. Mozzarella in Scheiben schneiden und mit den Pinienkernen auf dem Couscous verteilen. Zum Schluss mit der Vinaigrette beträufeln.

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Fitmacher Sandwich

Zutaten für 8 Portionen:

  • 125 g Rucola
  • 5 Tomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 3 EL Balsamico
  • 5 EL Olivenöl
  • 1 EL Honig, evtl. Salz und Pfeffer
  • 200 g Frischkäse (evtl. Kräuterfrischkäse)
  • 100 g Parmesan, frisch gehobelt etwas Basilikum, frisches
  • 1 großes Baguette, frisch

Zubereitung:
Tomaten waschen und in Scheiben schneiden. Rucola waschen, trockenschütteln und von dicken Blattstielen befreien, Baguette aufschneiden und auf beiden Hälften mit Frischkäse bestreichen. Rucola mit dem Dressing vermischen und auf der unteren Seite des Baguettes gleichmäßig verteilen. Tomatenscheiben darauf legen. Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten. Zusammen mit Parmesan und Basilikum auf das Brot streuen.

Baguette in acht gleich große Stücke teilen und servieren.

Sie haben bereits akuten Durchfall? Erfahren Sie mehr unter Was hilft gegen Durchfall? 
Salzstangen, Zwieback, Cola und Co. Erfahren Sie mehr über Was essen bei Durchfall?

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